Die Kundenanforderungen bestimmen das Prozessdesign

Die Prozesse des Unternehmens sind unzureichend oder durch Evolution zu komplex und werden nicht hinterfragt?

  • Prozesse erfüllen einen Selbstzweck mit Eigenleben – also werden sie umgangen oder entsprechen nicht den Anforderungen
  • Der Reifegrad ist unterentwickelt oder weitestgehend unbekannt und überschätzt
  • Der Prozessverantwortliche ist auch gleichzeitig derjenige der deren Qualität bewertet
  • Prozesse sind nicht als evolutionäre Standards, Normen und Vorgehen etabliert

Die Prozesse sollen den internen und externen Kunden die gewünschten Produkte in ausreichender Anzahl und Qualität bereitstellen

  • Prozessziele werden aus Sicht des Nutzers definiert, zyklisch evaluiert und weiterentwickelt
  • Reifegrad wird als Ausgangspunkt und innerhalb der geplanten Nutzungsdauer als Ziel definiert und verfolgt
  • Der Prozessverantwortliche ist ausschließlich für die Kontinuität und Initiativen zu dessen Weiterentwicklung verantwortlich
  • Prozesse orientieren sich ausschließlich an den Anforderungen des Kunden und werden diesbezüglich zielorientiert optimiert

Die Verantwortung für die erfolgreiche Bereitstellung und Realisierung eines Prozesses liegt bei dem Prozessteam als Ganzes. Also kann auch nur dieses in Zusammenarbeit mit den Lieferanten, Dienstleistern und Kunden den optimalen Wertschöpfungsprozess entwickeln

Der Prozess wird ausschließlich am Kunden orientiert.
Jeder prozessfremde Aufwand wird soweit möglich identifiziert und ausgeschlossen – dies gilt speziell auch für das Berichtswesen.
Die Prozessverantwortung ist vollumfänglich dem Prozessteam zugeordnet.
Sie umfasst den Aufwand, die Beschaffung und Realisierung, sowie dessen Wertschöpfung.